Zinsverlauf

Zinsverlauf

Zinsen sind im Wirtschaftsleben keine festen Größen: sie können steigen oder fallen. Diese Veränderungen der Zinssätze nennt man den Zinsverlauf.


1981 lagen die Hypothekenzinsen bei weit über 11 Prozent, im vergangenen Jahr 2006 bei deutlich unter 4 Prozent.

In der Regel steigen oder fallen die Zinssätze in kleinen Schritten, abhängig vom Zustand der Weltwirtschaft. In Zeiten starken Wirtschaftswachstums wird viel Geld benötigt, um das Wachstum zu finanzieren - der Zinsverlauf weist nach oben.

Wirtschaftskrisen sorgen entsprechend für fallende Zinsen.